Endlich wieder Ringtraining – Kniebeuge, Seillaufen und krachende Aktionen.

"Du merkst erst, dass dir etwas fehlt, wenn es nicht mehr da ist." Genauso erging es den Sporttreibenden in letzter Zeit mit ihrem Wrestling-Ring. Endlich wieder Training im Seilgeviert.

Sommer, Sonne, Ringtraining. Was gibt es schöneres? Gut das klingt natürlich für Außenstehende etwas verrückt. Aber für unseren Verein war es nach der etwas längeren Zwangspause endlich mal wieder ein Bedürfnis im Wrestling-Ring zu trainieren.

Wrestling-Ring aufladen und aufbauen

Los ging es natürlich mit dem obligatorischen Verladen unseres Ringes aus unserem Lagerraum. Gut gelaunt und hochmotiviert fuhren wir dann zur Sporthalle. Das Training fand in der Turnhalle der Grundschule „A. Diesterweg“, in der Nähe des Nienburger Torturmes in Bernburg (Saale) statt.

Ringpfosten, Seitenteile, Holzboden und Ringseile mussten natürlich auch in der richtigen Reihenfolge aufgestellt und aufgebaut werden.

Haben wir eigentlich bei dieser Gelegenheit erwähnt, dass wir auf der Suche nach einer Örtlichkeit sind, in der unser Wrestling-Ring dauerhaft stehen kann? Vielleicht hast du ja, wenn du das liest, einen kleinen Tipp für uns.

– Verein

Eröffnung, Erwärmen und Dehnen

Jetzt, wo der Ring stand hieß es dann „raus aus der Arbeitskleidung und rein in die Trainingssachen“. Zur Begrüßung haben wir dann auch mit unseren befreundeten Vereinstreibenden aus Ludwigsfelde kurz über den Tagesablauf gesprochen. Diese sind bereits am Abend zuvor angereist und haben ebenfalls fleißig mitgeholfen.

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